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Bartender, Gastronomen und alle, die sich für die Gastronomie, Getränke und Bücher zu eben jenen Themen interessieren, willkommen! Auf diesen Seiten findest Du ein wachsendes Angebot an selbstverfassten, neu aufgelegten und übersetzten Werken. Durch den Klick auf ein Buchcover gelangst Du auf die entsprechende Unterseite und erhältst weitere Informationen zum jeweiligen Buch, kannst Dir mit Hilfe einer Leseprobe einen ersten Eindruck verschaffen und wirst über externe Links auf Onlineshops weitergeleitet, wo Du das Buch letztlich bei Bedarf bestellen kannst. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Stöbern!

Bücher, die ich selbst verfasst habe

Alles begann im Januar 2009 mit der "Barfibel", einem Buch, das ich ursprünglich nur als Informationsquelle für meinen eigenen Wissensdurst geplant hatte und das nicht für eine Veröffentlichung vorgesehen war. Nach ihrer Vollendung etwas mehr als vier Jahre später stellte ich mir schließlich die Frage, warum ich dieses Lexikon der Getränkekunde nicht einfach der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Immerhin hatte mich die Arbeit daran weitaus mehr Zeit und Nerven gekostet, als ich je für möglich gehalten hätte, bis zum März 2013 hatte ich buchstäblich jede freie Minute hinein gesteckt. Nach mehreren Absagen bzw. Nichtreaktionen von Verlagen ging ich am Ende notgedrungen den Weg des Selfpublishing und wagte mich an meine ersten Schritte als Autor.

 

 

Seither sind weitere Bücher entstanden, deren Schwerpunkt ganz klar ebenfalls auf gastronomischen Themen ruht. In Zukunft plane ich jedoch mich ein Stück weit hiervon zu entfernen und mich verstärkt in Richtung Erzählungen, Kurzgeschichten und Romane zu bewegen. Hieran konnte ich mich schon während der Arbeit an meinem zweiten Buch "Von Nachtschwärmern & Schnapsdrosseln" reichlich üben, das eine Mischung aus Sachbuch und mehreren Kurzgeschichten ist und einen Einblick in das Leben eines Barmannes geben soll.

 

 

Für "Die Barfibel" und "Wie man mit Trinkgeld ein Vermögen aufbaut" ist weiterhin eine Überarbeitung und Erweiterung vorgesehen, sobald ich den Zeitpunkt für günstig halte. Im Falle der "Barfibel" wird dieser Moment voraussichtlich an ihrem zehnjährigen Geburtstag, also im März 2023 kommen. In meinem dritten Buch "Wie man mit Trinkgeld ein Vermögen aufbaut" stelle ich die Behauptung auf, man könne mit seinen Ersparnissen eine jährliche Rendite von 10 % erzielen, weshalb ich eine Neuauflage einige Jahre nach der Erstveröffentlichung (Januar 2018) für sinnvoll und aufschlussreich halte. Sodann will ich meine eigenen Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Aufbau eines Vermögens verstärkt einbinden und dem Leser zugänglich machen.

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Klassiker der Bar-Literatur, neu aufgelegt und übersetzt

Barmänner und andere Freunde der Trinkkultur, die über ihre Leidenschaft Bücher verfassen, gibt es schon wesentlich länger als man gemeinhin denken möchte. Erste Werke über Wein und Heiltränke entstanden bereits in der Antike, aber natürlich haben nur wenige davon die Zeiten überdauert. Auch das Mittelalter und die Neuzeit haben in dieser Hinsicht so einiges hervorgebracht, besonders interessant wird es aber erst ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, als schon zu damaliger Zeit berühmte Barkeeper wie Jerry Thomas und Harry Johnson in Erscheinung traten und ihr Wissen und ihre Erfahrung zu Papier brachten.

 

 

Gerade in den vergangenen 10 - 15 Jahren sind viele dieser klassischen von Bartendern oder anderen Getränkeenthusiasten verfassten Werke nach einer langen Zeit des Dornröschenschlafs wiederentdeckt worden. Das hat wohl vor allem damit etwas zu tun, dass sich auch die Branche insgesamt betrachtet in diesem Zeitraum selbst wiederbelebt hat, aus ihrer jahrzehntelangen Trägheit heraus getreten ist und unglaublich an Selbstbewusstsein gewonnen hat. So schien es nur natürlich, dass auch einige ausgewählte und längst vergriffene Bücher zum Thema neu aufgelegt wurden, doch scheint mir nach einer Handvoll Neuauflagen damit auch schon wieder Schluss gewesen zu sein. Zudem entziehen sich noch immer nahezu alle diese Klassiker der Bar-Literatur einer Übersetzung und sind auch über 100 Jahre nach ihrem erstmaligen Erscheinen ausschließlich in englischer Sprache und zudem meist als simple und oft schlecht leserliche Kopie eines alten Buches erhältlich. Hieran möchte ich gerne etwas ändern.

 

 

Neben meinen selbst verfassten Büchern will ich daher auch in Zukunft immer wieder einmal einem solchen Bar-Klassiker neues Leben einhauchen. Meine Vorgehensweise dabei ist denkbar einfach: Ich beschaffe mir eine dieser oft grauenhaften Kopien, tippe den Text sauber ab und versuche das originale Cover so gut wie möglich zu imitieren. Rechtlich zu beachten ist dabei lediglich, dass der Urheber bzw. Rechteinhaber seit mindestens 70 Jahren tot sein muss, denn in den meisten Ländern der Welt werden nach dieser Zeit die Urheberrechte frei und gehen gewissermaßen an die Allgemeinheit über.

 

 

Natürlich entspricht vieles in diesen alten Werken nicht mehr unserem heutigen Standard, ist aus der Mode gekommen oder gar ausgestorben. So schreiben die Autoren etwa über die Verwendung von Spucknäpfen, was es beim Kauf von Eisblöcken zu beachten gilt, und es werden Rezepturen aufgelistet, die Hausenblase oder Ambra beinhalten, beides Stoffe, die heute aufgrund des Artenschutzes so nicht mehr verwendet werden. Dennoch bieten "Bartenders' Manual", "Drinking Cups and Their Customs", "The Bartenders Guide" und Co. dem Leser einen tiefen und aufschlussreichen Einblick in die Anfänge der Barkultur und offenbaren die Ursprünge noch heute gängiger Cocktail-Klassiker und sind daher für alle, die sich für das Thema begeistern können, meiner Meinung nach unbedingt lesenswert.

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